Seitdem ich eine Kreditkarte besitze, mache ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, welche Daten diese im Zweifelsfall frei gibt. Ich bin da ein bisschen ängstlich. Doch meine Unterschrift auf der Rückseite leisten, das muss ich halt eben doch. Darum komme ich einfach nicht drum herum. Das ist mir klar, da kann mich eben auch keiner beruhigen. Allerdings ist die PIN und meine Unterschrift natürlich nicht die einzige Sicherheit, die eingebaut ist im Rahmen der Kreditkartennutzung. Auch die Kreditkartennummer gehört dazu. Doch über diese Ziffernfolge gebe ich offen zu, habe ich mich erst einmal auf dem Portal
http://www.kreditkarte.net/ratgeber/aufbau-einer-kreditkarte/ informieren müssen. Nun weiß ich aber, dass es sich bei der Kreditkartennummer um eine 12- bis 16-stellige Kreditkartennummer handelt, an deren sich die Kreditkarte eindeutig erkennen lässt. Das heißt die Kreditkarte lässt sich anhand von dieser Ziffernfolge eindeutig identifiziert und auch dem jeweiligen Herausgeber und dem jeweiligen Wirtschaftsbereich zugeordnet werden können.
Nützliche Kreditkarten
Ich habe auch herausgefunden, warum diese Ziffern meist in Blöcken von Ziffern aufgeteilt sind - wegen der besseren Lesbarkeit! Eigentlich sehr sinnvoll. Ich persönlich finde Kreditkarten heute durchaus sehr nützlich. Ich habe meiner Frau inzwischen auch eine Partnerkarte besorgt. Auf diese Weise kann sie auch im Supermarkt ohne Bargeld einkaufen. Der Weg zum Geldautomaten bleibt uns somit erspart. Auf diese Weise sparen wir auch Benzinkosten und auch sehr viel Zeit.
Und einen Überblick über die Kosten bekomme ich auch. Kaum zu glauben, doch anfänglich stand ich der Kreditkarte auch nicht gerade positiv gegenüber. Doch durch die Nutzung einer Business-Kreditkarte ist mir der Weg geebnet worden hin zu diesem Zahlungsmittel.