Montag, 27. Dezember 2010Ein Rosenkrieg und die Zeit danach
Im Moment ist es etwas ruhiger, aber dieses Jahr war doch die Hölle! Wir haben wunderbar 20 Jahre zusammen gelebt, mein Mann und ich, und plötzlich denkt er sich und teilt mir das auch mit, dass die "Luft heraus" ist. Fragt mich mal jemand, ob die Luft heraus ist? Natürlich fand ich es schon lange nicht mehr spannend, wenn er zum x.ten Mal den TV Moderator nachahmte, zum x.ten Mal seine Scherzchen über die Segelohren meiner besten Freundin machte, aber ich habe da eh nicht mehr hingehört. Nun aber zu sagen, aus, vorbei, die Idee wäre mir nie gekommen! Ihm schon, aber auch nur, weil er, so wurde mir zugetragen, ein doch sehr enges Verhältnis zu einer Mitarbeiterin haben soll. Schönes Luft heraus!
Wie die letzten Wochen in der gemeinsamen Wohnung aussahen, möchte ich hier nicht noch einmal aufrollen, da kam ja von beiden Seiten doch noch mal der ganz große Besen des "was ich dir schon immer sagen wollte". Zivilisiert sieht anders aus. Aber, wie gesagt, jetzt ist es ruhig, ich habe mir eine nette Wohnung gesucht im Haus meiner Segelohrfreundin, wir kochen öfter zusammen, gucken, ohne den Moderator zu kommentieren, TV, und ich fühle mich seltsam neu und losgelöst, was nicht einmal so unangenehm ist. Wir schauen auch gerne mal auf Vergleichseiten, wo man Sachen günstiger kriegt. Spannend und lohnend: So habe ich die günstige DSL Flatrate gefunden, die mich komplett von Überlegungen frei macht, was kostet was. Es kann ja auch mal etwas nur angenehm sein, oder? Sonntag, 26. Dezember 2010Weihnachten - eine geheimnisvolle ZeitGerne wurde ich mit tröstenden Worten in eine Welt der Träumereien versetzt. Sie erzählten mir von unzählig vielen Engeln, die jetzt für das Christkind arbeiten, damit all meine Wünsche in Erfüllung gehen können. Und ich versetzte mich lebhaft in diese Traumwelt einer wundersamen Engelswerkstatt. Täglich malte ich neue Bilder, an denen diese kleinen Fantasiewesen gerade an meinem so ersehnten Wunsch arbeiteten. Die Sehnsucht danach wuchs von Tag zu Tag. Und wenn dann an Weihnachten tatsächlich mein Herzenswunsch in Erfüllung ging, dankte ich nicht meinen Eltern dafür, sondern ich malte ein großes Herz mit vielen Kerzen verziert und legte es ein letztes Mal vor die Haustür, adressiert an das liebe Christkind. Wenn ich mich heute an Weihnachten an diese Zeit erinnere, kommt immer noch dieses behagliche Wohlgefühl in mir auf. Ich finde, Weihnachten darf auch heute noch eine Zeit der Geheimnisse sein. Kinder zu beschenken macht Freude. Aber viel wertvoller ist die Vorfreude, verbunden mit Heimlichkeit und Sehnsucht. Ich wünsche Ihnen ein freudiges und frohes Weihnachten mit tollen Festtagen.
Geschrieben von Ideengeber
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Freitag, 24. Dezember 2010Mehr Kraft und Ausdauer durch Training auf der Vibrationsplatte
Training auf einer sogenannten Vibrationsplatte war lange Zeit ein Geheimtipp für Spitzensportler und Spezialeinheiten des Militärs und der Polizei. Mittlerweile ist diese Art des Trainings jedoch jedem zugänglich. Schon vor einigen Jahren habe ich von dieser Methode gehört. Damals waren Vibrationsplatten noch nicht so bekannt wie mittlerweile und auch noch sehr teuer. Das Prinzip leuchtete mir schon ein, aber es dauerte doch noch eine Weile bis ich selbst in den Genuss dieser Methode kam. Nach längerem Vergleichen im Internet habe ich bei vibrationsplatte.de das meiner Meinung nach beste Produkt entdeckt. Eine Vibrationsplatte ist übrigens eine Plattform die mit einer Frequenz von 25-50 Hz vibriert. Jede einzelne dieser Vibrationen vermittelt der Muskulatur einen trainingswirksamen Reiz. So wird die Effektivität einer Übung sehr stark optimiert, da über den Bewegungsablauf einer Übung bei jeder einzelnen Wiederholung zusätzliche Trainingsreize entstehen. Ich möchte dies kurz an einem Beispiel veranschaulichen: Führe ich eine normale Kniebeuge auf der Vibrationsplatte aus, wird jeder einzelne Teilbereich der Bewegung zusätzlich zum Körpergewicht durch die Vibrationen trainiert. Ich absolviere sozusagen bei jeder einzelnen Wiederholung unendlich viele Miniwiederholungen, erzeugt durch die Vibration. So werden Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, aber auch mit Hanteln oder elastischen Bändern viel intensiver. So wird in derselben Trainingszeit mit dem gleichen Trainingsumfang die Gesamtsumme der Trainingsreize außerordentlich gesteigert. Ich konnte schon nach wenigen Trainingseinheiten eine Steigerung der Kraft und der Ausdauer feststellen, ohne dass ich die Trainingszeit, oder die Schwierigkeit der Übungen verändert habe. Ich kann hier jedem, der wirklich Interesse an effektivem Training hat die Produkte von vibrationsplatte.de nur empfehlen.
Donnerstag, 23. Dezember 2010Leben in ökologischem Einklang
Um zu einer richtigen Einsicht zu kommen, bedarf es manchmal eines Schlüsselerlebnisses. Dieses Erlebnis, verbunden mit einer völlig neuen Denkkultur, verdanke ich meiner Tochter. Sie war vor ein paar Jahren mehrere Wochen als Praktikantin auf einem Biobauernhof in den Schweizer Bergen. Obwohl wir auf dem Land wohnen, hatte sie dennoch den Wunsch, das Leben aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Sie wollte zurück zu den Wurzeln, den landwirtschaftlichen Alltag und die daraus entstehenden Produkte selbst erleben. Nach ihrer Rückkehr war ihr erster Satz, nachdem sie einen Rundgang durch das Haus gemacht hatte: In welcher Kunstwelt leben wir hier eigentlich. Wir sind umgeben von Giften, leben in einer Kunststoffwelt, beuten dafür unsere wertvollen Bodenschätze immer mehr aus, klagen dann über den Treibhauseffekt und den Müll, der zu entsorgen immer mehr Probleme bereitet. Naturbaustoffe sind uns ein Fremdwort. Und dann meinen wir, wenn wir einen Biosalat essen, haben wir unseren Beitrag zum ökologischen Leben geleistet.
Diese Anschuldigungen, bewegten mich schon mehrere Tage, nein, sogar Wochen und Monate. In der Familie entstanden lange Diskussionen. Und damit auch viel Aufklärung. Zum ersten Mal machte ich mir ehrliche Gedanken darüber, wie umweltbewusst lebe ich eigentlich. Mir wurde damit gleichzeitig klar, dass ich mit meiner unüberlegten Lebenseinstellung auch unserer Gesundheit auf Dauer schade. Nach dieser einsichtigen Erkenntnis, begann ich, mir Gedanken zu machen, was ich in unserer kleinen Familienwelt zu einem verantwortungsbewussten Leben beitragen konnte. Nach vielen Recherchen war mir klar, dass ab sofort bei jeder Renovierung im Haus künstlich erzeugte Baustoffe durch Naturbaustoffe ersetzt werden. Böden, Dämmungen, Abdichtungen und sogar der Innenputz wurden mit der Zeit ausgewechselt. Heute lebe ich in einem Haus, das überwiegend aus Naturmaterialien besteht und uns viele Vorteile bietet, auch im Hinblick auf unsere Gesundheit. Mittwoch, 22. Dezember 2010Niedrigere Stromrechnung durch geringen Aufwand
Da unser Haushalt zwei Erwachsene und drei Kinder zählt, sind es oft die Nebenkosten, die unser Haushaltsbudget regelmäßig sprengen. Besonders der Stromverbrauch in unserem Haus sorgt beinahe jährlich für hohe Nachzahlungen. In den Medien habe ich schon vor einigen Jahren erfahren, dass es drastische Preisunterschiede zwischen den einzelnen Energieversorgern gibt. Einen Wechsel hatte ich jedoch immer wieder auf die lange Bank geschoben.
Als nun die Wintermonate vor der Tür standen, entschied ich mich doch, nach einem günstigeren Stromanbieter zu suchen. Meine Recherche führte mich in das Internet, wo ich zahlreiche Artikel zu diesem Thema fand. Schließlich wurde mir in einem Forum die Plattform von stromanbietervergleich.net empfohlen, die ich auch gleich in meinem Webbrowser aufrief. Hier fand ich dann alles zum Thema Stromanbieter Vergleiche. Mein Interesse Weckte natürlich der Stromtarifrechner der Plattform. Hier gab ich lediglich meine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch in KWh an, der in unserem Fall bei ungefähr 7.000 KWh liegt. Auch einige weitere Angaben konnten hier eingegeben werden. So habe ich auch eingegeben, dass ich Ökostrom vorziehe. Ein weiterer Klick reichte und mir wurden alle Anbieter und deren Angebot angezeigt. Beim günstigsten Stromanbieter sollte ich satte 377 Euro weniger im Jahr zahlen. Da mich diese Summe derart begeisterte, füllte ich gleich den Antrag zum Wechsel des Anbieters aus und sendete ihn an das Energieunternehmen. Alles weitere wurde dann automatisch in die Wege geleitet. Zusätzlich zu der jährlichen Ersparnis profitierte ich noch von fast 1.000 freien KWh und einem Neukundenbonus von 160 Euro. Dienstag, 21. Dezember 2010Ich freu mich auf meinen Laden
Ich bin schon seit zwei Jahren selbständig als Kosmetikerin tätig. Anfangs bot ich meinen Kunden einen sogenannten mobilen Service an, wo ich zu ihnen nach Hause gefahren bin, doch nun eröffne ich bald meinen eigenen Salon. Mir war es ehrlich gesagt zu stressig, immer unterwegs zu sein, zumal ich schon immer davon geträumt habe, eines Tages meinen Kosmetiksalon zu haben. Nun steh ich also kurz davor, mir fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten, was die Dekoration im Geschäft betrifft. Ich habe mich dafür entschlossen, alles etwas gemütlich und naturbelassen einzurichten, und zu guter Letzt fehlen mir nur noch die Holz Bilderrahmen. Eigentlich wollte die mein Mann ja in einem Bilderrahmen Online-Shop bestellen, doch irgendwie scheint das nicht geklappt zu haben. So werde ich mich also heute auf den Weg machen, um die letzten Dinge selbst zu besorgen, denn so kann ich wenigstens sicher sein, das es auch klappt. Schließlich möchte ich in drei Tagen meinen Salon öffnen, und da muss wirklich alles perfekt sein. Alle meine bisherigen Kunden wissen natürlich schon Bescheid, doch ich möchte ja auch noch viele Neukunden dazu bringen, sich von mir verschönern, oder auch einfach nur verwöhnen zu lassen. In den heutigen Zeiten, voller Stress und Hektik, sollte sich meiner Meinung nach jeder ab und zu eine Auszeit gönnen, und am liebsten natürlich in meinem Salon. Jetzt heißt es nur noch die Daumen drücken, das ich so schnell wie möglich alles finde, was ich brauche, denn es fehlt noch sprichwörtlich das Tüpfelchen auf dem I. Ich freu mich auf den Neuanfang in meinem eigenen Laden.
Montag, 20. Dezember 2010Andere Wege
In meiner Familie bin ich völlig aus der Art geschlagen. Meine Eltern und Geschwister sind eher künstlerisch und musisch in verschieden Gebieten orientiert, mit dem jeweils dazugehörigen Chaosfaktor in unterschiedlicher Intensität. Ich dagegen war schon immer sehr ordentlich und strukturiert und wusste meine Stimmungen zu beherrschen. Mein Vater meinte nur, da schlägt wohl der Großvater durch, der sein Leben gewissenhaft als Beamter gelebt hatte. Beamter wollte ich zwar nicht werden, aber mich faszinierte die Welt der Rechtssprecherei.
Der Vater eines Schulfreundes hatte eine Anwaltskanzlei und je älter ich wurde, desto häufiger war ich dort auch zu Gast. Meinen ersten Schülerjob machte ich in dieser Kanzlei. Ich wusste, dass ich gerne Jura studieren wollte, aber es war auch klar, dass meine Eltern das nicht finanzieren konnten. Also fragte ich, ob ich eine Ausbildung zum Rechtanwaltsgehilfen in der Kanzlei machen könne. Der Vater meines Freundes hatte jedoch mein Potential schnell erkannt und schlug mir vor, mich beim Studium finanziell zu unterstützen, wenn ich mich verpflichte, danach mindestens drei Jahre in seiner Kanzlei zu arbeiten. Ich fand, das war ein fairer Deal. Also ging ich mit meinem Freund zusammen nach Marburg, wo wir eine tolle gemeinsame Studienzeit verbrachten. Sein Vater hatte sich nur ausbedungen, dass wir jeder einen Rechtsbereich wählen, der in seiner Kanzlei noch nicht vertreten ist. Mein Freund spezialisierte sich dann als Fachanwalt Verkehrsrecht und ich als Anwalt Versicherungsrecht. Heute führen wir die Kanzlei gemeinsam, nachdem sich sein Vater als Rechtsanwalt für Familienrecht zur Ruhe gesetzt hat und ich habe diesen Part als Rechtsanwalt für Familienrecht mit übernommen, da dies eine Thematik ist, die mir schon immer am Herzen lag. Sonntag, 19. Dezember 2010Tagesgeld-Zinsen sichern
Ich bin der Meinung, dass jeder über ein Tagesgeldkonto verfügen sollte. Die Flexibilität gepaart mit überaus hoher Sicherheit macht das Tagesgeldkonto für jeden Sparer schon beinahe zu einer Pflicht Anlageform. Man kann davon ausgehen, dass die meisten Banken die ein Tagesgeldkonto anbieten dieses über die Einlagensicherung bis zu einer Einlage von 50.000 € abgesichert haben. Dieser Wert ist allerdings nicht fix, sondern kann von Bank zu Bank ein anderer sein. Doch gerade für Kleinanleger ist das Tagesgeldkonto aufgrund der immer noch recht hohen Tagesgeld-Zinsen eine sichere Anlage, die überaus flexibel ist.
Tägliche Verfügbarkeit Für mich als Anlieger ist beim Tagesgeld vor allen Dingen die tägliche Verfügbarkeit ein Grund warum ich mich für diese Anlageform entschieden habe. Der Gedanke, dass ich mein Kapital für mehrere Jahre nicht zur Verfügung stehen habe oder sollte ein Notfall eintreten und sich dennoch den Vertrag kündigen müssen mit Verlusten rechnen muss, machte viele andere Anlageformen zunichte. Bei meinem Tagesgeld Konto kann ich einfach im Internet über mein denk ihn brutal zurück auf mein Konto nehmen und mir meinen gewünschten Betrag auf das angegebene Referenzkonto auszahlen lassen. Die Überweisung dauert normalerweise ein bis zwei Tage, so dass sich maximal zwei Tage nach der Überweisung das Geld zur Verfügung habe. Diese Flexibilität erkaufen sich dann Tagesgeldkonto dadurch, dass die Bank die Zinsen für das Tagesgeld jeden Tag neu ansetzten kann. Variable Tagesgeld-Zinsen Die einzige Aufgabe die man sich regelmäßig in den Kalender schreiben sollte wenn man ein Tagesgeldkonto besitzt ist die Kontrolle der Zinsen. Zahlt man immer fleißig aus ein Tagesgeldkonto ein, ohne dabei die Zinsen zu kontrollieren stellt man fest, dass es sein kann dass die Bank die Zinsen deutlich reduziert hat. Man solle. Angekommen macht es Sinn wenn man eine bereits erträgliche Summe im Tagesgeldkonto angespart hat genau diese Summe von der aktuellen Banktochter Tagesgeldkonto einer anderen Bank zu transferieren. Derzeitig bieten einige Banken Tagesgeld-Zinsen bis zu 4 % und das auf eine Laufzeit von mindestens 12 Monaten garantiert an. Da sollte man doch zugreifen. Montag, 13. Dezember 2010Die richtige Ferien-Finca auf Mallorca finden
Das Reiseziel für das nächste Jahr ist bereits ausgesucht: Mallorca! Und auch die Art des diesjährigen Urlaubs steht bei mir bereits fest. Das begehrte Objekt ist eine Finca. Ich habe mich mit der Frage beschäftigt, wie ich am besten die passende Finca auf Mallorca finde?
Zu erst habe ich mir überlegt, welche Eigenschaften die Finca aufweisen sollte: Anzahl der Betten beziehungsweise Schlafräume, Schwimming-Pool, Entfernung zum Strand, eher ruhig gelegen im Landesinneren oder in der Nähe einer größeren Stadt, der Preis und weitere Punkte sind mir wichtig, damit mein Finca-Urlaub zu einem unvergesslichen Ereignis wird. Der einfachste und schnellste Weg zum passenden Objekt auf Mallorca geht sicherlich über die unterschiedlichen Anbieter im Internet, dachte ich mir. Mit Hilfe einer Suchmaschine habe ich nach Begriffen wie „Mallorca + Finca“, „Urlaub + Finca“, „Finca + Vermietung“ oder ähnlichen Kombinationen gesucht. Aus den angezeigten Ergebnissen habe ich mir nun einige Anbieter, meist Agenturen heraus gesucht. Besonders postiv aufgefallen ist mir dabei, von der Größe und Auswahl an Fincas das Angebot der Agentur Las Islas Reisen. Eine weitere Möglichkeit bieten private Finca-Besitzer, die im Internet ihre Finca zur Vermietung anbieten. Da in diesem Fall meistens Vermittlungsgebühren wegfallen, kann auf diesem Wegen ein kleiner Beitrag gespart werden. Im Gegensatz zu großen Agenturen hat man hier oft einen festen Ansprechpartner, den Besitzer der Finca. Dieser kennt sich außerdem mit den örtlichen Gegebenheiten aus und kann wertvolle Insider-Tipps geben. Der klassische Weg ist der Gang in das örtliche Reisebüro für den ich mich in diesem Jahr bewusst nicht entschieden habe. Normalerweise stöber ich dort oder zuhause die Kataloge der großen Reiseveranstalter durch und entscheide mich - nach Rücksprache mit dem Reiseverkehrskaufmann - für eine bestimmte Finca auf Mallorca. Welcher Weg letztendlich gewählt wird, hängt von den persönlichen Vorlieben ab... Samstag, 11. Dezember 2010Mein persönliches Krisenjahr
Was für ein Jahr! Manchmal glaube ich das selbst nicht, was in diesem Jahr so alles passiert ist: Zuerst, da dachte ich noch, das sei schlimm, ging das Faxgerät kaputt, aber gut, wer schickt heute noch Faxe? Dann riss die Pechsträhne aber nicht mehr ab. Mein Kater, den ich für unsterblich gehalten hatte, starb an einer tückischen Krebsart. Reicht`s noch nicht, dachte ich, als unsere Firma bekannt gab, bei aller Liebe zu uns nicht weiter machen zu können, da die Konkurrenz aus dem Osten uns das Wasser abgräbt. Ja, ja. Zack, stand ich als Letztzugang auf der Straße. Zuerst noch wohlgemut, weil ich es so toll da auch wieder nicht gefunden habe, diese typischen Allüren, dieses Unehrliche. Aber nach dem wohl zehnten Versuch, einen anderen Job zu finden, wurde mir doch ganz komisch.
Nichts tat sich hier in Marburg, in dem ich eigentlich sehr gerne lebe. Das hieß, den Horizont erweitern, mich auch woanders bewerben. Tja, per Internet waren schnell mehrere Interessenten da, fanden einige Gespräche statt, und demnächst bin ich also Neu-Frankfurterin! Nun hieß es, eine Bleibe finden, auch das über das Internet schnell erledigt, unter "kurze Bleibe" fand ich etwas Zentrales, ganz nett Klingendes in einer WG. Dann habe ich weiter recherchiert, denn ich muss ja meinen Kram von Marburg nach Frankfurt schaffen. Ich holte mir einige Angebote von Umzugsfirmen aus Frankfurt ein, sondierte diese und bestellte dann zum nächsten Ersten, also dem 1. Januar, mein Umzugsauto mit 2 Helfern. Alles sehr bequem, und mir graut auch nicht mehr vor dem Umzug; im Gegenteil, mein Horoskop sagt, das nächste Jahr wird ganz zauberhaft! Weitere Infos: Umzugsvergleich.de Normannenstraße 1-2 10367 Berlin 030-55151699
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