Artikel mit Tag vergleich
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Seitdem ich eine Kreditkarte besitze, mache ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, welche Daten diese im Zweifelsfall frei gibt. Ich bin da ein bisschen ängstlich. Doch meine Unterschrift auf der Rückseite leisten, das muss ich halt eben doch. Darum komme ich einfach nicht drum herum. Das ist mir klar, da kann mich eben auch keiner beruhigen. Allerdings ist die PIN und meine Unterschrift natürlich nicht die einzige Sicherheit, die eingebaut ist im Rahmen der Kreditkartennutzung. Auch die Kreditkartennummer gehört dazu. Doch über diese Ziffernfolge gebe ich offen zu, habe ich mich erst einmal auf dem Portal http://www.kreditkarte.net/ratgeber/aufbau-einer-kreditkarte/ informieren müssen. Nun weiß ich aber, dass es sich bei der Kreditkartennummer um eine 12- bis 16-stellige Kreditkartennummer handelt, an deren sich die Kreditkarte eindeutig erkennen lässt. Das heißt die Kreditkarte lässt sich anhand von dieser Ziffernfolge eindeutig identifiziert und auch dem jeweiligen Herausgeber und dem jeweiligen Wirtschaftsbereich zugeordnet werden können.
Nützliche Kreditkarten
Ich habe auch herausgefunden, warum diese Ziffern meist in Blöcken von Ziffern aufgeteilt sind - wegen der besseren Lesbarkeit! Eigentlich sehr sinnvoll. Ich persönlich finde Kreditkarten heute durchaus sehr nützlich. Ich habe meiner Frau inzwischen auch eine Partnerkarte besorgt. Auf diese Weise kann sie auch im Supermarkt ohne Bargeld einkaufen. Der Weg zum Geldautomaten bleibt uns somit erspart. Auf diese Weise sparen wir auch Benzinkosten und auch sehr viel Zeit.
Und einen Überblick über die Kosten bekomme ich auch. Kaum zu glauben, doch anfänglich stand ich der Kreditkarte auch nicht gerade positiv gegenüber. Doch durch die Nutzung einer Business-Kreditkarte ist mir der Weg geebnet worden hin zu diesem Zahlungsmittel.
Donnerstag, 3. November 2011
Geld sparen, und nochmals Geld sparen. Wer möchte oder muss das nicht? Ich wollte, nun ja eigentlich hätte ich das schon seit geraumer Zeit tun müssen, Geld einsparen, denn schließlich wurden die Lebenshaltungskosten wie zum Beispiel der Strom, fast täglich teuer, aber mein Gehalt stieg leider nicht mit. Teils war es Bequemlichkeit von mir, den Stromanbieter nicht zu wechseln, teils hegte ich die Befürchtung, durch den Wechsel von einem zum anderen Stromanbieter, irgendwie in Schwierigkeiten zu kommen, was die reibungslose Lieferung von Strom betraf.
Ich machte mich also an die Arbeit und fischte mir aus dem Internet Informationen heraus, wie ich meinen Stromanbieter wechseln und somit einige Euro im Jahr an Strom einsparen konnte. Die günstigsten Tarife erhielt ich ebenfalls über das Internet. Es war zwar etwas umfangreich, die tatsächlichen Kosten für den Strom - also den Kilowattverbrauch - mit den Fixkosten vom jeweiligen Stromanbieter zu vergleichen, aber auch hier war mir das Internet behilflich. Meine Sorge, durch den Wechsel von meinem jetzigen Stromanbieter zum neuen plötzlich nicht mehr mit Strom versorgt zu werden, konnte ich als unbegründet verwerfen. Die gesetzliche Versorgungspflicht - wie ich erlesen habe - gewährleistet allen Kunden die Versorgung von Strom, unabhängig vom Stromanbieter. Auch meine Frage, ob bei einem Wechsel von einem Stromanbieter zum anderen für mich Kosten entstehen könnten, wurde erfreulicher Weise verneint.
Nachdem ich bei dem Vergleich einen passenden neuen Stromlieferanten gefunden habe, habe ich nur einen Wechselantrag ausdrucken müssen. (Den habe ich gleich auf der Seite des Anbieters gefunden) Ausführlich ausgefüllt, eigene Daten, Name vom jetzigen Stromanbieter, Kundennummer und Nummer des Zählers sowie den Zählerstand, und mit meiner Unterschrift versehen, habe ich ihn dann per Post versandt. Erfreulich, dass der neue Stromanbieter die Kündigung für mich übernommen hat.
Anhand der erhaltenen Schlussrechnung von meinem alten Stromanbieter und der Rechnung des neuen Anbieters, habe ich nach ca. zehn Wochen erkannt, dass der Wechsel vollzogen wurde. Für meinen jährlichen Verbrauch an Strom zahle ich nun ganze 120 Euro weniger im Jahr. Die Mühe hat sich also für mich gelohnt.
Montag, 17. Oktober 2011
Ich hatte schon immer den Hang, aus allem das Beste heraus zu holen, mich auch unter den widrigsten Umständen nicht unterkriegen zu lassen. Und widrig ist ja noch harmlos, wenn ich mir das letzte Jahr so ansehe. Trennung, Job weg, und mit 43 habe ich wenig Chancen auf einen neuen, dachte ich. Aber nach der Frustphase, Mappenbergen an Bewerbungen, dem Abstieg in eine wirklich fiese Ecke Berlins, bin ich jetzt gerade wieder am Aufsteigen. Wie das kam? Zufall, Glück, meine Berliner Art? Auf jeden Fall quatschte ich mich fest, und plötzlich sagte diese entfernte Bekannte, ich habe da was für dich. Eine Boutique in Charlottenburg sucht eine Geschäftsführerin. Gutes Modegespür, Geschick mit Kunden, Durchsetzungsvermögen, da schien ich wohl perfekt. Na, gerne doch! So kam das, jetzt arbeite ich da seit 2 Monaten, verdiene gut und lege sogar etwas Geld beiseite. Unter Tagesgeldkonto auf www.tagesgeldvergleich-info.de fand ich alles, was ich an Infos brauchte, habe gleich ein Tagesgeld Konto eröffnet. Wenn mir das vor einem Jahr jemand prophezeit hätte, ich hätte den ausgelacht. War schon auf Arbeitslosigkeit, Wedding eingestellt, aber nein, nun suche ich mir was Schnuckeliges in der Nähe der Arbeit. Es geht aufwärts, ich bin ein Stehaufmännchen!
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Das letzte Mal, als ich mir ein neues Auto gekauft habe, bin ich im Bezug auf die Berechnung der KFZ Versicherung mal einen recht unkonventionellen Weg gegangen. Ich habe mir ein Fahrzeug herausgesucht, das in der Art und Weise von der Ausstattung und der Marke her dem entspricht, was ich mir kaufen wollte und mir mit diesen Daten auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/kfz-tarifrechner/ die KFZ Versicherung berechnen lassen. Als ich das Fahrzeug dann auch wirklich kaufte, habe ich natürlich noch einmal einen Vergleich der Angebote durchgeführt, kam jedoch was den Anbieter anging, zu keinem anderen Ergebnis. Ich habe gehört, dass diesen Weg heute sehr viele gehen. Auch meiner Mutter und auch mein Bruder haben dies so getan. So wussten sie auch, ob sich die Investition in das jeweilige Fahrzeug lohnt. Als meine Mutter das letzte Mal einen Wagen kaufte, hatte sie den Fehler gemacht, dass sie sich ihr Fahrzeug nicht im Hinblick auf die KFZ Versicherung aussuchte und bezahlte dann natürlich entsprechend hohe Kosten.
Kosten für Versicherung nicht unterschätzen
Die Kosten für KFZ Versicherung, die jährlich zu entrichten sind, darf man nämlich nicht unterschätzen. Diese liegen im dreistelligen, wenn nicht vierstelligen Bereich, wenn man Fahranfänger ist und keine Schadenfreiheitsklassen vorweisen kann. Beim Vergleich sollte man natürlich auch alle möglichen Rabatte einbeziehen, die möglich sind. Den Garagenrabatt habe ich natürlich auch gleich in den Vergleich einfließen lassen, weil ich die Möglichkeit habe mein Fahrzeug beim Nachbarn in der Garage mitunter zu stellen. Wenn mir diese Möglichkeit nicht mehr offen steht, werde ich dies der Versicherung natürlich sofort mitteilen. Dies gehört schließlich zur Obliegenheit.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Da eine Freundin kürzlich umgezogen ist, kam bei uns das Thema DSL Verfügbarkeit und Speed auf. Sie überlegt, zu welchem Anbieter sie gehen soll und war nicht sicher, ob in ihrer neuen Wohnung überhaupt DSL 6.000 oder mehr verfügbar ist. Wie ich auch schaut sie gerne mal Videos im Internet und zusätzlich spielt sie einige Games, die man auch in einer Online-Community spielen kann. Deshalb ist die Verbindungsgeschwindigkeit für sie nicht unwichtig. Ich habe dann ein wenig recherchiert und bin auf www.mein-speedtest.de gestoßen. Unter dem Punkt DSL Verfügbarkeit kann man dort ganz einfach die Adressdaten der neuen (oder auch der eigenen) Wohnung angeben und je DSL Anbieter prüfen, welche Verbindungsgeschwindigkeiten möglich sind.
Wie ihr sehen werdet, lassen sich vor allem Vodafone, 1&1, Alice, Unitymedia, O2 und Kabeldeutschand checken. Also eigentlich die wichtigsten Anbieter, finde ich. Ich fand die Seite sehr praktisch. Meine Freundin hat sich jetzt dafür entschieden, beim Anbieter 1&1 ihren DSL und Festnetzvertrag abzuschließen, weil sie dort eine gute Verbindung bekommen kann und der monatliche Preis beim Anbieter 1&1 ihr wohl auch sehr zugesagt hat. Sie packt sich die Seite jetzt in die Favoriten und schaut einfach, sobald der Anschluss da ist, wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit dann ist. Ich bin gespannt! Ach ja, und noch ein Tool der Site: Man kann ganz einfach einen PING-Test machen. Das ist vor allem interessant, wenn ihr, wie meine Freundin auch, Spiele online zockt und wissen wollt, wie schnell eure Verbindung Daten sendet und empfängt bzw. der Server antwortet. Ihr könnt euch ja mal umschauen, wenn euch auch eure Verbindungsgeschwindigkeit interessiert.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Da unser Haushalt zwei Erwachsene und drei Kinder zählt, sind es oft die Nebenkosten, die unser Haushaltsbudget regelmäßig sprengen. Besonders der Stromverbrauch in unserem Haus sorgt beinahe jährlich für hohe Nachzahlungen. In den Medien habe ich schon vor einigen Jahren erfahren, dass es drastische Preisunterschiede zwischen den einzelnen Energieversorgern gibt. Einen Wechsel hatte ich jedoch immer wieder auf die lange Bank geschoben.
Als nun die Wintermonate vor der Tür standen, entschied ich mich doch, nach einem günstigeren Stromanbieter zu suchen. Meine Recherche führte mich in das Internet, wo ich zahlreiche Artikel zu diesem Thema fand. Schließlich wurde mir in einem Forum die Plattform von stromanbietervergleich.net empfohlen, die ich auch gleich in meinem Webbrowser aufrief. Hier fand ich dann alles zum Thema Stromanbieter Vergleiche. Mein Interesse Weckte natürlich der Stromtarifrechner der Plattform. Hier gab ich lediglich meine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch in KWh an, der in unserem Fall bei ungefähr 7.000 KWh liegt.
Auch einige weitere Angaben konnten hier eingegeben werden. So habe ich auch eingegeben, dass ich Ökostrom vorziehe. Ein weiterer Klick reichte und mir wurden alle Anbieter und deren Angebot angezeigt. Beim günstigsten Stromanbieter sollte ich satte 377 Euro weniger im Jahr zahlen. Da mich diese Summe derart begeisterte, füllte ich gleich den Antrag zum Wechsel des Anbieters aus und sendete ihn an das Energieunternehmen. Alles weitere wurde dann automatisch in die Wege geleitet. Zusätzlich zu der jährlichen Ersparnis profitierte ich noch von fast 1.000 freien KWh und einem Neukundenbonus von 160 Euro.
Donnerstag, 18. November 2010
Vor rund vier Jahren habe ich mir einen DSL Anschluss zugelegt. Damals war die Anbieterzahl noch sehr gering, sodass ich nicht wirklich aus vielen Anbietern auswählen konnte. In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Anbieter stark erhöht, aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, die DSL Tarife zu vergleichen.
Letzte Woche habe ich jedoch auf der Internetseite www.check24.de einen Vergleich für meine Autoversicherung durchgeführt. Ich habe dabei entdeckt, dass in diesem Internetportal auch die Möglichkeit besteht, DSL Tarife zu vergleichen. Aus diesem Grund entschloss ich mich dazu, dort auch einen DSL Vergleich durchzuführen. Dafür musste ich nur meine Vorwahl sowie meine Anforderungen an den Internetanschluss angegeben; daraufhin bekam ich verschiedene Angebote angezeigt. Da ich keine großen Datenmengen down- beziehungsweise uploade, entschied ich mich für einen preiswerten DSL Tarif mit einer geringen Geschwindigkeit und ohne Festnetzflatrate.
Auf diese kann ich nämlich verzichten, da sie bei meinem Handy inkludiert ist. Aufgrund dieser Einschränkungen fand ich für mich einen DSL Tarif, der weniger als 20 Euro im Monat kostet. So konnte ich effektiv durch das DSL Tarife vergleichen rund 16 Euro im Monat sparen. Ich war begeistert und habe deshalb auch gleich für meine Eltern einen Vergleich durchgeführt. Dieser führte zu einem ähnlichen Einsparpotenzial, sodass auch sie sich für einen Wechsel entschieden. Ich kann den DSL Tarifvergleich auf check24. de nur jedem empfehlen.
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