Dienstag, 24. Januar 2012Fototasse bedrucken oder Foto auf Leinwand - im Internet findet man optimale Geschenkideen
Manchmal, leider mehr oft als selten, stellt sich die Frage, was soll man schenken zu besonderen Anlässen. Die Anlässe sind meist welche, die jedes Jahr wiederkehren. Hierzu gehören Weihnachten und Geburtstage. Es gibt aber auch Anlässe zum Geschenke machen, die einmalig sind. Dazu gehören Hochzeiten, bestandene Schulabschlüsse oder Firmenjubiläen. Zu jedem dieser Anlässe möchte man doch gern etwas schenken. Das Geschenk soll natürlich nicht irgendwas sein, sondern etwas ganz Besonderes. Fotogeschenke sind hier sehr beliebt. Sie kommen sowohl unter Freunden, aber ebenfalls bei Verwandten und Arbeitskollegen sehr gut an. Man kann zum Beispiel für den Kollegen eine Fototasse bedrucken lassen. Das bietet sich an, wenn der- oder diejenige beispielsweise gern Kaffee trinkt und immer eine Tasse im Einsatz hat. Für das Fototasse bedrucken muss man einfach ein Bild auswählen und bei einem Fotostudio oder via Internet in Auftrag geben. Für die Variante Fototasse bedrucken gibt es unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Bestellt man die Fototasse per Internet, kann man die Software des Anbieters ganz einfach dafür nutzen.
Aber es gibt noch andere schöne Fotogeschenke. Ein Foto auf Leinwand zum Beispiel. Hierzu sollte man in jedem Fall ein Foto mit einer hohen Auflösung auswählen. Nur dann ist sichergestellt, dass das Foto auf Leinwand in der entsprechenden Größe auch gut aussieht. Das Foto auf Leinwand kann man auch bei diversen Anbietern im Internet bestellen. Das ist einfach und geht schnell. Man muss bei der Vorbereitung des Geschenkes nur bedenken, dass ein paar Tage Bearbeitungs- und Lieferzeit einzuplanen sind. Donnerstag, 12. Januar 2012Der technische Fortschritt erspart Zeit und Schweiß
Rasenmähen kann sehr anstrengend, schweißtreibend und darüber hinaus auch zeitraubend sein. Das habe ich mir letztens gedacht, als ich bei 28 Grad im Schatten gemäht habe. In der prallen Sonne und schweißgebadet musste ich mich zwischen Hecken und Bäumen hindurchzwängen. Dieses Dilemma habe ich im Sommer fast alle 14 Tage und jedesmal bin ich über eine Stunde damit beschäftigt. Nach einem harten Tag im Büro darf ich mich auch noch im Garten abplagen. Wie oft habe ich mich schon gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, das Rasenmähen etwas angenehmer und komfortabler zu machen oder am besten, ganz zu vermeiden.
Daher habe ich lange überlegt, was ich machen könnte und bin auf zwei Lösungen gestoßen. Die erste ist, einen Gärtner zu beauftragen, der regelmäßig mäht. Dies musste ich aber aus finanziellen Gründen sofort wieder verwerfen, das kann ich mir nicht leisten. Die zweite Möglichkeit ist, einen Rasenmäher Roboter anzuschaffen, der die Arbeit für mich erledigt. Ich habe schon einmal davon gehört, dass es so etwas gibt und habe die Seite von Rasenroboter auf rasenmaeher-guenstig.de besucht. Schnell habe ich festgestellt, dass es unterschiedliche Modelle aus Ausführungen solcher automatischen Rasenroboter gibt. Also habe versucht einen Rasenroboter Testbericht im Internet zu finden und mir Vergleichskriterien bei der Auswahl eines derartigen Mähers zurechtzulegen. Dabei habe ich gemerkt, dass die Geräte unterschiedliche Schnittbreiten und -höhen aufweisen. Weiterhin ist dem Rasenroboter Testbericht zu entnehmen, dass manche Geräte Sicherheitsmechanismen, etwa Kindersicherungen eingebaut haben. Das ist mir ebenfalls sehr wichtig. Da die meisten Roboter per Elektromotor betrieben werden ist mir auch die Laufzeit der eingebauten Akkus sehr wichtig, hier gibt es große Unterschiede. Bei der Auswahl meines Gerätes haben mir die Rasenroboter auf rasenmaeher-guenstig.de sehr geholfen. Samstag, 24. Dezember 2011Dusch-und Toilettenstühle erleichtern die Pflege
Die Pflege von einem Behinderten oder einem älteren Menschen ist nicht ganz einfach für die Personen, die diese pflegen. Dennoch lassen sich sehr viele inzwischen von ihrem Arbeitgeber auch von ihrem Arbeitgeber freistellen und wagen es sogar, dass sie den Job ganz aufgeben für die Pflege des Angehörigen. In diesem Fall hat die Bundesregierung natürlich auch etwas für den finanziellen Ausgleich bei der Rente getan. Darüber muss ich mich in den nächsten Wochen auch mal informieren. Denn inzwischen ist mir die Pflege des Angehörigen wichtiger als der Job, wobei mein Mann genügend Geld verdient, um die Familie zu versorgen. Mein Job diente mir nur dazu, dass ich einen gewissen Ausgleich zur Hausarbeit habe und auch hin und wieder rauskomme. Was mir allerdings sehr zu schaffen macht ist die körperliche Anstrengung für mich, die mit der Pflege verbunden ist. Doch hier hat man inzwischen auch jede Menge Hilfsmittel zur Verfügung, die dazu beitragen, dass ein gewisser Ausgleich geschaffen wird. Hierzu gehört auch eine WC Sitzerhöhung, die aufgesetzt wird auf den normalen Toilettensitz, so dass die Person, die zu pflegen ist auch bequem daraufgesetzt werden kann, ohne dass vom Stuhlgang bzw. vom Urin etwas danebengeht.
Dusch- und Toilettenstühle Allerdings bin ich am überlegen, ob ich nicht einen Dusch- und Toilettenstuhl anschaffen soll. Dieser ermöglicht es, dass die Person, die ich zu pflegen habe auf diesen sicher gesetzt und auch mal einige Minuten alleingelassen werden kann. Auf der Toilette mit der Sitzerhöhung ist die nicht möglich. Uns fehlt im Badezimmer nämlich die Möglichkeit dass wir entsprechende Stangen zum Festhalten montieren können. Den Dusch- und Toilettenstuhl kann ich entweder im Zimmer stehen lassen oder dank der Rollen sogar bis unter die Dusche schieben.
Geschrieben von Ideengeber
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Freitag, 23. Dezember 2011Zettelbox zum Notizen machen
Grundsätzlich verteile ich nur Werbegeschenke, von denen ich auch persönlich überzeugt bin, das heißt von denen ich weiß, dass sie eine sehr hohe Alltagstauglichkeit aufweisen. Schließlich möchte ich nicht, dass die Endverbraucher, denen ich die Werbegeschenke schließlich zukommen lasse, nichts davon haben bzw. diese letztlich wegwerfen. Dies wäre nicht in meinem Sinn und auch nicht im Sinn der Umwelt.
Aus diesem Grund verschenke ich grundsätzlich nur praktische Werbeartikel, wie Kugelschreiber, Einkaufschips und auch ein Zettelbox. Diese versehe ich natürlich alle mit meinem Logo bzw. meinem Firmennamen. Erst dann hat Werbung richtig Sinn. Besonders Kugelschreiber und Zettelbox eignen sich dazu, dass man sie auch gemeinsam verschenkt. Den Kugelschreiber kann man schließlich hervorragend dazu verwenden, dass man auf dem Zettelblock, der sich in der Zettelbox befindet, Notizen machen kann. Die Notizzettel sind so klein, dass man sie hervorragend für einen Einkaufszettel verwenden kann. Klassische Werbegeschenke Der Notizzettel bzw. die Zettelbox und auch der Kugelschreiber sind die klassischsten Werbegeschenke, die man einsetzen kann. Besonders praktisch finde ich, dass sie natürlich in Massen zu einem günstigen Preis eingekauft werden können und von jedermann benötigt werden. Heute habe ich selbst auch eine derartige Zettelbox als Geschenk bekommen. Und ich bin auch begeistert, wie es hoffentlich auch die Endverbraucher sind, die eine derartige Zettelbox auch von mir erhalten haben. Und ich muss sagen, diese sieht meiner doch recht ähnlich, die ich ausgegeben habe. Ich werde aus diesem Grund versuchen das nächste Jahr die Zettelbox vielleicht etwas aufwändiger zu gestalten. Dann habe ich die Chance, dass sich meine Zettelbox etwas mehr abhebt. Die Möglichkeiten dazu sind heute sehr vielfältig. Dank moderner Druckmethoden ist es möglich, dass man mir meine Wünsche erfüllen kann, was die Bedruckung angeht. Donnerstag, 22. Dezember 2011Kreditkartennummer: Eine Zahl mit vielen Ziffern
Seitdem ich eine Kreditkarte besitze, mache ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, welche Daten diese im Zweifelsfall frei gibt. Ich bin da ein bisschen ängstlich. Doch meine Unterschrift auf der Rückseite leisten, das muss ich halt eben doch. Darum komme ich einfach nicht drum herum. Das ist mir klar, da kann mich eben auch keiner beruhigen. Allerdings ist die PIN und meine Unterschrift natürlich nicht die einzige Sicherheit, die eingebaut ist im Rahmen der Kreditkartennutzung. Auch die Kreditkartennummer gehört dazu. Doch über diese Ziffernfolge gebe ich offen zu, habe ich mich erst einmal auf dem Portal http://www.kreditkarte.net/ratgeber/aufbau-einer-kreditkarte/ informieren müssen. Nun weiß ich aber, dass es sich bei der Kreditkartennummer um eine 12- bis 16-stellige Kreditkartennummer handelt, an deren sich die Kreditkarte eindeutig erkennen lässt. Das heißt die Kreditkarte lässt sich anhand von dieser Ziffernfolge eindeutig identifiziert und auch dem jeweiligen Herausgeber und dem jeweiligen Wirtschaftsbereich zugeordnet werden können.
Nützliche Kreditkarten Ich habe auch herausgefunden, warum diese Ziffern meist in Blöcken von Ziffern aufgeteilt sind - wegen der besseren Lesbarkeit! Eigentlich sehr sinnvoll. Ich persönlich finde Kreditkarten heute durchaus sehr nützlich. Ich habe meiner Frau inzwischen auch eine Partnerkarte besorgt. Auf diese Weise kann sie auch im Supermarkt ohne Bargeld einkaufen. Der Weg zum Geldautomaten bleibt uns somit erspart. Auf diese Weise sparen wir auch Benzinkosten und auch sehr viel Zeit. Und einen Überblick über die Kosten bekomme ich auch. Kaum zu glauben, doch anfänglich stand ich der Kreditkarte auch nicht gerade positiv gegenüber. Doch durch die Nutzung einer Business-Kreditkarte ist mir der Weg geebnet worden hin zu diesem Zahlungsmittel. Donnerstag, 3. November 2011Viel Geld durch Wechsel gespart
Geld sparen, und nochmals Geld sparen. Wer möchte oder muss das nicht? Ich wollte, nun ja eigentlich hätte ich das schon seit geraumer Zeit tun müssen, Geld einsparen, denn schließlich wurden die Lebenshaltungskosten wie zum Beispiel der Strom, fast täglich teuer, aber mein Gehalt stieg leider nicht mit. Teils war es Bequemlichkeit von mir, den Stromanbieter nicht zu wechseln, teils hegte ich die Befürchtung, durch den Wechsel von einem zum anderen Stromanbieter, irgendwie in Schwierigkeiten zu kommen, was die reibungslose Lieferung von Strom betraf.
Ich machte mich also an die Arbeit und fischte mir aus dem Internet Informationen heraus, wie ich meinen Stromanbieter wechseln und somit einige Euro im Jahr an Strom einsparen konnte. Die günstigsten Tarife erhielt ich ebenfalls über das Internet. Es war zwar etwas umfangreich, die tatsächlichen Kosten für den Strom - also den Kilowattverbrauch - mit den Fixkosten vom jeweiligen Stromanbieter zu vergleichen, aber auch hier war mir das Internet behilflich. Meine Sorge, durch den Wechsel von meinem jetzigen Stromanbieter zum neuen plötzlich nicht mehr mit Strom versorgt zu werden, konnte ich als unbegründet verwerfen. Die gesetzliche Versorgungspflicht - wie ich erlesen habe - gewährleistet allen Kunden die Versorgung von Strom, unabhängig vom Stromanbieter. Auch meine Frage, ob bei einem Wechsel von einem Stromanbieter zum anderen für mich Kosten entstehen könnten, wurde erfreulicher Weise verneint. Nachdem ich bei dem Vergleich einen passenden neuen Stromlieferanten gefunden habe, habe ich nur einen Wechselantrag ausdrucken müssen. (Den habe ich gleich auf der Seite des Anbieters gefunden) Ausführlich ausgefüllt, eigene Daten, Name vom jetzigen Stromanbieter, Kundennummer und Nummer des Zählers sowie den Zählerstand, und mit meiner Unterschrift versehen, habe ich ihn dann per Post versandt. Erfreulich, dass der neue Stromanbieter die Kündigung für mich übernommen hat. Anhand der erhaltenen Schlussrechnung von meinem alten Stromanbieter und der Rechnung des neuen Anbieters, habe ich nach ca. zehn Wochen erkannt, dass der Wechsel vollzogen wurde. Für meinen jährlichen Verbrauch an Strom zahle ich nun ganze 120 Euro weniger im Jahr. Die Mühe hat sich also für mich gelohnt. Montag, 17. Oktober 2011Tagesgeldkonto, was sonst!
Ich hatte schon immer den Hang, aus allem das Beste heraus zu holen, mich auch unter den widrigsten Umständen nicht unterkriegen zu lassen. Und widrig ist ja noch harmlos, wenn ich mir das letzte Jahr so ansehe. Trennung, Job weg, und mit 43 habe ich wenig Chancen auf einen neuen, dachte ich. Aber nach der Frustphase, Mappenbergen an Bewerbungen, dem Abstieg in eine wirklich fiese Ecke Berlins, bin ich jetzt gerade wieder am Aufsteigen. Wie das kam? Zufall, Glück, meine Berliner Art? Auf jeden Fall quatschte ich mich fest, und plötzlich sagte diese entfernte Bekannte, ich habe da was für dich. Eine Boutique in Charlottenburg sucht eine Geschäftsführerin. Gutes Modegespür, Geschick mit Kunden, Durchsetzungsvermögen, da schien ich wohl perfekt. Na, gerne doch! So kam das, jetzt arbeite ich da seit 2 Monaten, verdiene gut und lege sogar etwas Geld beiseite. Unter Tagesgeldkonto auf www.tagesgeldvergleich-info.de fand ich alles, was ich an Infos brauchte, habe gleich ein Tagesgeld Konto eröffnet. Wenn mir das vor einem Jahr jemand prophezeit hätte, ich hätte den ausgelacht. War schon auf Arbeitslosigkeit, Wedding eingestellt, aber nein, nun suche ich mir was Schnuckeliges in der Nähe der Arbeit. Es geht aufwärts, ich bin ein Stehaufmännchen!
Mittwoch, 12. Oktober 2011Tarifrechner für KFZ Versicherung lohnt sich
Das letzte Mal, als ich mir ein neues Auto gekauft habe, bin ich im Bezug auf die Berechnung der KFZ Versicherung mal einen recht unkonventionellen Weg gegangen. Ich habe mir ein Fahrzeug herausgesucht, das in der Art und Weise von der Ausstattung und der Marke her dem entspricht, was ich mir kaufen wollte und mir mit diesen Daten auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/kfz-tarifrechner/ die KFZ Versicherung berechnen lassen. Als ich das Fahrzeug dann auch wirklich kaufte, habe ich natürlich noch einmal einen Vergleich der Angebote durchgeführt, kam jedoch was den Anbieter anging, zu keinem anderen Ergebnis. Ich habe gehört, dass diesen Weg heute sehr viele gehen. Auch meiner Mutter und auch mein Bruder haben dies so getan. So wussten sie auch, ob sich die Investition in das jeweilige Fahrzeug lohnt. Als meine Mutter das letzte Mal einen Wagen kaufte, hatte sie den Fehler gemacht, dass sie sich ihr Fahrzeug nicht im Hinblick auf die KFZ Versicherung aussuchte und bezahlte dann natürlich entsprechend hohe Kosten.
Kosten für Versicherung nicht unterschätzen Die Kosten für KFZ Versicherung, die jährlich zu entrichten sind, darf man nämlich nicht unterschätzen. Diese liegen im dreistelligen, wenn nicht vierstelligen Bereich, wenn man Fahranfänger ist und keine Schadenfreiheitsklassen vorweisen kann. Beim Vergleich sollte man natürlich auch alle möglichen Rabatte einbeziehen, die möglich sind. Den Garagenrabatt habe ich natürlich auch gleich in den Vergleich einfließen lassen, weil ich die Möglichkeit habe mein Fahrzeug beim Nachbarn in der Garage mitunter zu stellen. Wenn mir diese Möglichkeit nicht mehr offen steht, werde ich dies der Versicherung natürlich sofort mitteilen. Dies gehört schließlich zur Obliegenheit. Donnerstag, 21. Juli 2011DSL Verfügbarkeit und Speed testen
Da eine Freundin kürzlich umgezogen ist, kam bei uns das Thema DSL Verfügbarkeit und Speed auf. Sie überlegt, zu welchem Anbieter sie gehen soll und war nicht sicher, ob in ihrer neuen Wohnung überhaupt DSL 6.000 oder mehr verfügbar ist. Wie ich auch schaut sie gerne mal Videos im Internet und zusätzlich spielt sie einige Games, die man auch in einer Online-Community spielen kann. Deshalb ist die Verbindungsgeschwindigkeit für sie nicht unwichtig. Ich habe dann ein wenig recherchiert und bin auf www.mein-speedtest.de gestoßen. Unter dem Punkt DSL Verfügbarkeit kann man dort ganz einfach die Adressdaten der neuen (oder auch der eigenen) Wohnung angeben und je DSL Anbieter prüfen, welche Verbindungsgeschwindigkeiten möglich sind.
Wie ihr sehen werdet, lassen sich vor allem Vodafone, 1&1, Alice, Unitymedia, O2 und Kabeldeutschand checken. Also eigentlich die wichtigsten Anbieter, finde ich. Ich fand die Seite sehr praktisch. Meine Freundin hat sich jetzt dafür entschieden, beim Anbieter 1&1 ihren DSL und Festnetzvertrag abzuschließen, weil sie dort eine gute Verbindung bekommen kann und der monatliche Preis beim Anbieter 1&1 ihr wohl auch sehr zugesagt hat. Sie packt sich die Seite jetzt in die Favoriten und schaut einfach, sobald der Anschluss da ist, wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit dann ist. Ich bin gespannt! Ach ja, und noch ein Tool der Site: Man kann ganz einfach einen PING-Test machen. Das ist vor allem interessant, wenn ihr, wie meine Freundin auch, Spiele online zockt und wissen wollt, wie schnell eure Verbindung Daten sendet und empfängt bzw. der Server antwortet. Ihr könnt euch ja mal umschauen, wenn euch auch eure Verbindungsgeschwindigkeit interessiert. Montag, 4. Juli 2011Ich war positiv überrascht
Wenn ich ehrlich sein soll, dann war ich schon immer ein Mensch, der sich nicht vorstellen konnte, dass es Spaß macht, in Kunstausstellungen zu gehen. Ich dachte nämlich immer, dass es total langweilig, und nur etwas für Spießer ist. Letzten Samstag jedoch, wurde ich eines Besseren belehrt, denn da war meine alte Schulfreundin Ute zu Besuch, und die wollte unbedingt in die Ausstellung, die man derzeit bei uns in der Stadt bestaunen kann. Ich hätte mir zwar etwas Schöneres vorstellen können, doch was macht man nicht alles für eine langjährige Freundin. Gesagt , getan, und schon, als wir im Eingangsbereich standen, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, denn dort hingen Kunstdrucke und Leinwandbilder, die selbst ich mir kaufen, und in meine Wohnung hängen würde. Das war jedoch längst noch nicht alles, denn man konnte nicht nur tolle, außergewöhnliche Bilder bestaunen, sondern auch Skulpturen, und Schmuckstücke aus den unterschiedlichsten Materialien. Als wir mit unserem Rundgang fertig waren, entdeckte ich einen Verkaufsstand, an dem man einige Leinwandbilder und Kunstdrucke der Künstler, die dort ausstellten, kaufen konnte. Ich fand zwei Werke, in die ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Seit diesem Tag rede ich nie wieder schlecht über Kunstausstellungen, denn ich habe erkannt, dass es eine tolle Sache sein kann, die verschiedensten Kunstwerke näher zu betrachten. Es war alles andere als langweilig, und ich bin mir inzwischen sicher, dass ich auch in Zukunft in die ein oder andere Ausstellung gehen werde. Ich war wirklich sehr positiv überrascht, und im Nachhinein war es ziemlich dumm von mir, zu denken, dass Kunstausstellungen langweilig sind.
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